Moderne Zeitarbeit
   in der Dienstleistung


   Services

 

Daten und Fakten zur Gesundheitswirtschaft in NRW

Was steckt hinter diesen optimistischen Einschätzungen?
" Die Gesundheits- und Sozialwirtschaft ist eine der größten Branchen im Ruhrgebiet. Am 30.6.98 arbeiteten hier 284.023 Menschen, was einen Anteil an der Gesamtbeschäftigung von 18,2 % ausmachte. Damit ist die Gesundheits- und Sozialwirtschaft mittlerweile größer als das Baugewerbe, die Landwirtschaft, Energie und Bergbau zusammen. .. im Ruhrgebiet ist in diesem Bereich fast jeder fünfte Arbeitnehmer beschäftigt."
" Die Gesundheits- und Sozialwirtschaft hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten außerordentlich dynamisch entwickelt. Im Ruhrgebiet wuchs sie von 1980 nach 1998 um immerhin 106.715 Beschäftigte oder um 60,2 %. Selbst die ..... produktionsnahen Dienstleistungen wuchsen nur um 57,7 %bzw. um 72.986 Beschäftigte."
" Die Gesundheits- und Sozialwirtschaft war in den zurückliegenden Jahren die wichtigste Säule des Strukturwandels. Nennenswerte Beiträge zur Schaffung neuer Arbeitsplätze sind in den letzten 20 Jahren in Nordrhein-Westfalen und im Ruhrgebiet nur aus dem Dienstleistungssektor gekommen. Von den dabei im Ruhrgebiet entstandenen 167.111 Arbeitsplätzen sind 106.715 im Bereich Gesundheit und Soziales zu verorten (= fast 68 %). Im Vergleich dazu trugen die produktionsnahen Dienste ‚nur' mit 72.986 Arbeitsplätzen zum Wachstum des Dienstleistungssektors bei."

(aus: Hilbert/ Rohleder/ Roth Der heimliche Held des Strukturwandels? - Wachstum der Beschäftigung in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft im Ruhrgebiet IAT GE 2000)